Tod eines 37-Jährigen in Osterode: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

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Vier Tage nach dem Fund eines toten Mannes in Osterode hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 29-Jährige aus Osterode wurde am späten Dienstagnachmittag, 13. Oktober, festgenommen. Am Mittwoch, 14. Oktober, erließ der Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen Untersuchungshaftbefehl wegen der Schwere der Tat und Fluchtgefahr. Das teilte die Polizeiinspektion Göttingen mit.

Der Beschuldigte äußert sich nach Polizeiangaben nicht zum Vorwurf und hat einen Anwalt. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Rosdorf gebracht. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

Tod durch einen Schuss

Gefunden worden war der 37-Jährige aus dem Altkreis Osterode in der Nacht zu Samstag, 10. Oktober, gegen 3 Uhr an einem Fußweg zwischen den Straßen Am Röddenberg und Freiheiter Straße. Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen. Die Obduktion ergab nach Polizeiangaben, dass der Mann an einer Schussverletzung starb. Durch Zeugenhinweise grenzte die Polizei die Tatzeit auf etwa 1.20 Uhr ein. Der Fundort ist nach Einschätzung der Ermittler auch der Tatort.

Eine Mordkommission hatte am Montag, 12. Oktober, die Arbeit aufgenommen. Wie es zu der Tat kam und warum, ist weiter offen. Die Ermittlungen zu Tathergang und Motiv dauern an.

Für Fragen von Medien ist inzwischen nicht mehr die Polizei zuständig, sondern die Staatsanwaltschaft Göttingen.

Bildquellen

  • Feuerwehr-Trupp: Symbolbild – Foto: Shutterstock
  • Polizeiabsperrung: Symbolbild – Foto: iStock
  • Polizeiabsperrung Streifenwagen: Symbolbild – Foto: Shutterstock
  • Löschtrupp im Einsatz: Symbolbild – Foto: Shutterstock

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