Nach Halloween warnt die Polizei vor dem Verzehr möglicherweise manipulierter Süßigkeiten, Duderstadt zählt zu den Orten mit bekannten Einzelfällen.
Bundesweit würden nach Halloween vermehrt Fälle bekannt, in denen Kinder gefährliche Fremdkörper wie Nadeln oder Nägel in Süßigkeiten entdecken, teilt die Polizeidirektion Göttingen am Dienstag, 3. November 2026, mit. Einzelfälle nennt sie in Grünenplan, Hildesheim/Itzum und Duderstadt. Die Ermittlungen dauern an.
Einstichstellen und veränderte Verpackungen
Eltern sollen die gesammelten Naschereien ihrer Kinder sorgfältig überprüfen, rät die Polizei. Zu achten sei vor allem auf Einstichstellen, beschädigte oder ungewöhnlich veränderte Verpackungen sowie sonstige Auffälligkeiten. Vorsicht sei auch bei äußerlich unauffälligen Verpackungen geboten. Süßigkeiten, bei denen Zweifel bestehen oder die verdächtig erscheinen, sollten entsorgt werden.
Funde bei der Polizei anzeigen
Wer einen verdächtigen Gegenstand oder eine manipulierte Süßigkeit entdeckt, soll die Polizei informieren. Betroffene bittet die Polizei, Anzeige zu erstatten und Hinweise auf mögliche Täterinnen und Täter oder verdächtige Beobachtungen bei ihrer örtlichen Polizeidienststelle zu melden.
Bildquellen
- Polizeibeamtin: Symbolbild – Foto: iStock
- Streifenwagen: Symbolbild – Foto: iStock
- Rettungswagen: Symbolbild – Foto: iStock
- In Folie verpackte Halloween-Süßigkeiten (Symbolbild): Symbolbild – Foto: Silar
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