Waldbrand an der A 7 bei Hann. Münden: Ermittlungen gegen drei Forstarbeiter

Der Waldbrand im Steinbachtal direkt an der A 7, der am 10. August eine große Fläche des Stadtforsts Hann. Münden zerstört hat, ist vermutlich bei Freischneidearbeiten ausgelöst worden. Das teilt die Polizeiinspektion Göttingen mit. Das Feuer hatte einen Großeinsatz der Feuerwehr nach sich gezogen.

Das Polizeikommissariat Hann. Münden ermittelt deshalb gegen drei auswärtige Forstarbeiter wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Die Männer äußern sich nach Polizeiangaben nicht zu den Vorwürfen und haben einen Anwalt eingeschaltet. Wie genau das Feuer entstand, ist weiter Gegenstand der Ermittlungen.

Mit dem Großbrand auf dem ehemaligen Fabrikgelände an der Wilhelmshäuser Straße und weiteren Bränden, die in der Drei-Flüsse-Stadt zuletzt für Verunsicherung gesorgt hatten, hängt der Waldbrand nach Angaben der Ermittler nicht zusammen. In diesem Zusammenhang ermittelt die Polizei unter anderem gegen einen Jugendlichen, der seit Mitte August in Untersuchungshaft sitzt.

Bildquellen

  • Polizeibeamter – Symbolbild: Symbolbild – Foto: Shutterstock
  • Einbrecher: Symbolbild – Foto: Shutterstock
  • Freischneider (Symbolbild): Feťour / Wikimedia Commons

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