Wie geht es weiter mit dem Bahnverkehr im Südharz? Darüber haben Bürgermeister aus der Region beim zweiten Bahngipfel direkt mit Vertretern der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) gesprochen. Im Mittelpunkt standen die weitere Planung im Konzept „2030+/2040+“ und die Perspektiven für die Südharzstrecke, teilt die Stadt Osterode am Harz mit.
Grundlage war ein Forderungspapier, das die Kommunen kurz zuvor gemeinsam beschlossen hatten. Beim Treffen erläuterten sie ihre Positionen und sprachen offene Fragen direkt an. Beide Seiten wollen den Dialog fortsetzen. Wann und wo das Treffen stattfand und welche Inhalte das Forderungspapier im Einzelnen hat, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
„Der direkte Dialog mit der LNVG ist ein wichtiger Schritt, um unsere gemeinsamen Ziele voranzubringen“, sagte Osterodes Bürgermeister Jens Augat. „Wir haben deutlich gemacht, welche Bedeutung eine starke Schienenanbindung für den Südharz hat – und freuen uns, dass die LNVG den Dialog mit den Kommunen konstruktiv begleitet.“
Dabei waren unter anderem Herzbergs Bürgermeister Christopher Wagner, Bad Lauterbergs Bürgermeister Rolf Lange, Seesens Bürgermeister Erik Homann, Bad Grunds Bürgermeister Patrick Schmidt und Arnd Barke als Allgemeiner Vertreter der Samtgemeinde Hattorf am Harz.
Bildquellen
- Streifenwagen-Tür: Symbolbild – Foto: Shutterstock
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