Rundweg bis an die Altstadt: So soll die Duderstädter Gartenschau aussehen

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Ein Rundweg soll Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau 2030 durch Gärten und Ausstellungsflächen bis an die Duderstädter Altstadt führen. So sieht es der Siegerentwurf des Berliner Büros Planorama Landschaftsarchitektur vor, den Bürgermeister Thorsten Feike im Historischen Rathaus ausgezeichnet hat. Geehrt wurden dort auch die Teams auf den Plätzen zwei und drei, teilt die Stadt Duderstadt mit.

Der Entwurf verbindet Stadtpark, historischen Wallpark und angrenzende Flächen. Die vorhandenen Feuchtwiesen bleiben erhalten. Neue Ideen gibt es für Spielplatz, Bühne und die Verbindung der beiden Teile des Stadtparks. Ein barrierefreier Aussichtspunkt soll den Blick auf die Altstadt öffnen. Die Gartenschau ist von April bis Oktober 2030 geplant.

Feike betonte nach Angaben der Stadt, die Gartenschau solle Duderstadt über 2030 hinaus bereichern. Es gehe um Orte, die Menschen auch danach gern nutzen. Der Entwurf biete viele überzeugende Ansätze, die Ideen müssten aber sorgfältig weiterentwickelt werden.

Nach der Preisverleihung stellte Planorama den Entwurf dem Rat vor. Endgültig ist er nicht: Er wird an technische, finanzielle und rechtliche Vorgaben angepasst und mit den politischen Gremien abgestimmt. Die abschließende Planung soll 2027 stehen.

Die prämierten und ausgezeichneten Arbeiten sind am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Oktober, jeweils von 12 bis 17 Uhr während des Apfel- und Birnenmarkts in der Stadtwerkstatt in der Marktstraße 36 ausgestellt.

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