Die Feuerwehr musste den Fahrer mit hydraulischem Gerät aus seinem Auto befreien: Auf der A 7 in Richtung Hannover ist am Donnerstagabend, 24. September, gegen 22 Uhr kurz hinter der Anschlussstelle Göttingen ein Tesla verunglückt. Der 26-Jährige aus dem Landkreis Northeim kam schwer verletzt in eine Klinik.
Nach Einschätzung der Polizeiinspektion Göttingen geriet der Wagen vermutlich wegen eines technischen Defekts von der Fahrbahn. Er prallte erst gegen die Mittelschutzplanke, dann gegen die äußere Schutzplanke und fuhr schließlich auf einen vorausfahrenden Reisebus auf.
Der 57 Jahre alte Busfahrer aus dem Landkreis Goslar blieb unverletzt, Fahrgäste waren nicht an Bord. Am Tesla entstand nach Polizeiangaben Totalschaden von etwa 40.000 Euro, am Bus rund 15.000 Euro.
Für Rettung, Bergung und Reinigung blieb die Autobahn ab der Anschlussstelle Göttingen in Richtung Norden mehrere Stunden voll gesperrt. Ab 1.50 Uhr war sie teilweise wieder frei. Im Einsatz waren die Göttinger Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehren Elliehausen und Groß Ellershausen.
Bildquellen
- Alte Mensa in Göttingen: Dguendel
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